Aurora Endpoint Security Technologie zum Schutz von Benutzern und Geräten
Aurora Protect nutzt Cloud-Dienste, um zu ermitteln, ob Software, Dateien und Websites potenziell schädlich sind und eine Bedrohung für die Sicherheit eines Geräts darstellen.
Aurora Protect Cloud-Dienste nutzen KI, maschinelles Lernen und mathematische Modelle, um:
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große Datenvolumen aus globalen Quellen zu verarbeiten
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Datenmuster und -eigenschaften aufrechtzuerhalten und fortlaufend daraus zu lernen
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ausgehend von Daten intelligente Prognosen und Entscheidungen über die möglichen Risiken von Software, Dateien und Internetzielen zu treffen
Der Aurora Protect -Agent -Agent liefert eine Bedrohungsanalyse ausgehend von Dateiscans. Wenn eine Datei als bösartig identifiziert wird, führt der Aurora Protect -Agent-Agent alle von Ihnen konfigurierten Maßnahmen zur Risikominderung durch, z. B. Senden einer Warnung oder Quarantäne der Datei. Der Agent umfasst ein lokales Aurora Protect-Dienstmodell, sodass der Agent auch dann Dateien beurteilen kann, wenn keine Kommunikation mit der Cloud möglich ist.
Der Aurora Focus -Agent auf Desktop-Geräten sendet die erfassten Daten an Aurora Focus-Cloud-Dienste. Die Daten werden aggregiert und in der sicheren Aurora Focus-Cloud-Datenbank gespeichert. Die Aurora Focus-Datenanalysedienste bieten umfassende Interpretationen von Gerätedaten, auf die Sie in der Aurora Endpoint Security Konsole zugreifen können.
Aurora Focus verwendet eine Context Analysis Engine (CAE), um auf Geräten auftretende Ereignisse zu analysieren und korrelieren. Sie können Aurora Focus so konfigurieren, dass automatische Antwortaktionen durchgeführt werden, wenn die CAE bestimmte Artefakte von Interesse erkennt, z. B. Anzeigen einer Benachrichtigung oder Abmelden des aktuellen Benutzers, um eine zusätzliche Ebene zur Erkennung und Prävention von Bedrohungen zu bieten, die die Funktionen von Aurora Protect ergänzt.